brief8

 Stuttgart, im Dezember 2019

 Liebe Freunde,  

Das beliebteste Fest der Deutschen steht vor der Tür.

Weihnachten  

Unabhängig vom Glauben ist die Weihnachtszeit für die Meisten etwas ganz Besonderes – Kerzenschein, Weihnachtslieder, Kaminfeuer, Besinnung auf die Familie, aber auch Erinnerungen an Kindheitstage mit dem Schmücken des Baumes, dem Auspacken der Geschenke und den vielen Süßigkeiten.

Niemals war der Frieden in dieser Vorweihnachtszeit von so vielen grausamen Taten überschattet wie heute. Nichts scheint bestimmten Menschen heilig. Sie haben weder Respekt vor dem Eigentum anderer noch vor dem Leben eines Menschen. Jeder kann im nächsten Moment das Opfer ihrer Gewalt und Aggression sein.

brief 7

Stuttgart, im Novbember 2019

Liebe Mitglieder unserer Alternative, liebe Mitstreiter,

jeder einzelne von uns sollte inzwischen erkannt haben, dass unsere Gegner, dazu zähle ich nicht nur die politischen Parteien, sondern vor allem auch die Medien, nicht zwischen den angeblich guten und bösen Mitgliedern der AfD unterscheiden, sondern dass wir als Ganzes, als AfD, bekämpft werden.

Jedes, das ist wichtig zu begreifen – wirklich jedes, Mitglied der AfD ist inzwischen stigmatisiert und kann diesem Stigma nicht mehr entkommen. Die Angriffe gegen Bernd Lucke haben das ganz deutlich gezeigt. Die linken Terroristen gehen sogar noch weiter und bekämpfen inzwischen alles Konservative.

Dagegen hilft nur eines – Solidarität und Zusammenhalt!

der6.brief

Stuttgart im Oktober 2019

Liebe unbeugsame Kämpfer für Deutschland,

Gestern war ein historischer Tag für Thüringen und für ganz Deutschland. Die AfD in Thüringen mit Björn Höcke an der Spitze und vielen Wahlhelfern aus ganz Deutschland hat die Herzen der Wähler erreicht.

Die bisher in diesem Ausmaß einzigartige Hetze gegen unsere Partei und besonders gegen Björn, unisono von der gesamten Systempresse und allen Politikern der Altparteien verbreitet und vom in ihre Dienste gestellten Verfassungsschutz flankiert, hat ihnen nichts genutzt. In Thüringen hat man sich zu großen Teilen seinen gesunden Menschenverstand bewahrt.

Diese Hetzjagd, die uns an vergangen geglaubte Zeiten der Inquisition erinnert, hat es in Deutschland so noch nie gegeben. Das Ergebnis sind Angriffe auf Büros und Infostände und der Brandanschlag auf den AfD LKW, vollzogen von den linken Terroristen der Antifa, denen man eine moralische Legitimation erteilt hat.

Umso wichtiger wäre endlich innerparteilicher Frieden und Solidarität untereinander. Doch dies scheint in bestimmten Kreisen nicht gewollt zu sein, denn der Machtmissbrauch „oberer Etagen“ nimmt kein Ende. Immer wieder werden PAV dazu benutzt, engagierte und teilweise sehr beliebte Mitglieder „loszuwerden“, entweder als Konkurrenten oder um sich für die Presse nicht angreifbar zu machen.

brief 4

Stuttgart im Juli 2019

Liebe Mitglieder und Freunde,

Nach Monaten turbulenter politischer Entwicklungen innerhalb und außerhalb der AfD möchten wir Euch auf eine Veranstaltung aufmerksam machen, die sich genau diesen Entwicklungen widmet.

Wer noch nichts anderes geplant hat, sollte sich anmelden.

Mit „Mut zu Deutschland" und „Mut zur Alternative“ grüßen Euch

die Initiatoren des Stuttgarter Aufrufes

  

"Der Osten leuchtet –

Was der Westen lernen kann."

 

Die AfD vor wichtigen Landtagswahlen. 

Mit: Doris von Sayn-Wittgenstein, Landesvorsitzende der AfD in Schleswig-Holstein; 

Dennis Augustin, bisher Co-Vorsitzender der AfD in Mecklenburg-Vorpommern; 

Christina Baum, MdL in Baden-Württemberg;

brief 3

Stuttgart im April 2019

Liebe Mitglieder und Freunde,

Die größte Aufregung um den baden-württembergischen Parteitag in Heidenheim und die denkwürdigen und „nachhaltigen“ Reden von Herrn Meuthen und Herrn Gögel hat sich gelegt. Dennoch hat dieser Tag eine tiefe Wunde bei vielen Teilnehmern hinterlassen.

Viele Kreisverbände klagen über die mangelnde Motivation ihrer Mitglieder, die anstehenden Wahlen organisatorisch zu unterstützen.

Der Ernüchterung des Parteitages folgte eine gewisse „Depression“, deren Folgen nun in der mangelnden Bereitschaft zu plakatieren und Flyer zu verteilen und auch bei den Infoständen sichtbar werden.

Nicht genug damit, verstärkte dann ein weiterer verheerender „Zwischenfall“ die Demotivation unserer Mitglieder – die Spendenproblematik in unserer Führungsriege.

Eins ist nun klar: Die Partei hat ihre Unschuld und damit ihre proklamierte moralische Überlegenheit gegenüber den Altparteien verloren. Das ist mitten im Wahlkampf besonders problematisch, wie alle diejenigen von uns bereits erfahren mussten, die schon „auf der Straße“ waren.

Dennoch sollten wir uns nicht zu einer Vorverurteilung der Betroffenen hinreißen lassen. Zu oft schon haben wir miterlebt, dass von den geäußerten Vorwürfen der Systemmedien nicht viel übrig geblieben ist. Es gilt wie überall bis zum Beweis des Gegenteils die Unschuldsvermutung.

Informationen sind unser höchstes Gut. Je besser wir alle informiert sind, desto weniger können wir getäuscht und in die Irre geführt werden. Aus diesem Grund bieten wir als zusätzliche Informationsquelle den Stuttgarter Brief an. Selbstverständlich ist der Stuttgarter Brief vollkommen kostenlos und Sie gehen keinerlei Verpflichtungen ein.

Nachfolgend können Sie gerne den Stuttgarter Brief abonnieren. In unregelmäßigen Abständen werden Sie dann den Stuttgarter Brief erhalten. Selbstverständlich können Sie den Stuttgarter Brief, was wir nicht hoffen, jederzeit wieder abbestellen.

Wir freuen uns über jeden neuen Mitleser!

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